Kiki
Kiki ist ein junger, mutiger, gesunder und energiegeladener Kater. Er liebt es, herumzuflitzen, Dingen hinterherzujagen und Neues zu erkunden. Er ist sehr neugierig und hat keine Angst davor, die Wohnung zu verlassen, um den Flur zu erkunden oder sogar in den Aufzug zu schlüpfen. An neue Menschen, Geräusche und Umgebungen passt er sich bemerkenswert schnell an. Beim Fressen ist er unkompliziert: Er mag jede Art von Katzenfutter, egal ob Trocken- oder Nassfutter und Leckerlies. Er trinkt regelmäßig Wasser und ist absolut stubenrein.
Zu bestimmten Zeiten am Tag – besonders wenn er sich ausgepowert hat – wird er sehr verschmust und sucht die Nähe zum Menschen. Dann kuschelt er sich auf den Schoß, schmiegt sich an den Hals oder "tretelt" (macht Milchtritt). Wenn er seine Energie noch nicht ganz losgeworden ist, befindet er sich meistens im Spiel- und Jagdmodus. Dabei kann es vorkommen, dass er nach Händen oder Füßen springt, aber er lernt gerade Schritt für Schritt, das nicht mehr zu tun.
Wir sind uns sicher, dass Kiki in einem Zuhause aufblühen wird, in dem er seine Energie ausleben und idealerweise die Natur im Freigang erkunden darf, aber gleichzeitig viel menschliche Zuwendung und Streicheleinheiten bekommt.
Geschichte der Gruppe Kiki
Kiki war in seinen ersten Lebensmonaten eine Straßenkatze und lebte danach für einige Monate in einer Pflegestelle, bevor wir ihn vor drei Monaten adoptiert haben.
Wir hatten gehofft, dass er und unsere ältere Katze Moshi sich anfreunden würden. Trotz all unserer Bemühungen möchte Moshi jedoch absolut nicht mit Kiki zusammenleben. Wir können die beiden immer noch nicht im selben Raum lassen, ohne dass ein Streit ausbricht. Das bedeutet, dass wir sie ständig getrennt halten müssen, was in unserer kleinen Wohnung sehr schwierig ist. Wir glauben, dass Kiki sich wahrscheinlich gut mit anderen Katzen vertragen würde, die nicht so ängstlich sind und sein Energieniveau teilen – aber leider klappt das Zusammenleben mit Moshi einfach nicht.
Zudem können wir Kikis Drang, die Welt zu erkunden und herumzurennen, bei uns nicht gerecht werden. Er zeigt oft den Wunsch, nach draußen zu gehen, aber da unsere Wohnung im 18. Stock liegt, können wir ihm diesen Freigang nicht bieten. Wir sind fest davon überzeugt, dass Kiki in einem neuen Zuhause glücklicher sein wird – idealerweise an einem Ort mit Freigang und mit Katzen, die ihn akzeptieren. Auf diese Weise können auch Moshi und wir wieder in einen stressfreieren Alltag zurückkehren.






