Schuri

Schuri ist ein aufgestellter, kräftiger Kater, der sich mit viel Eleganz und Neugierde durch die Welt bewegt. Er sitzt gerne auf einem erhöhten Plätzchen, sei es auf einem Kratzbaum oder auf dem Fenstersims, und beobachtet das Weltgeschehen von oben. Schuri gibt sich manchmal zu cool für Tschallas Scherereien, lässt es aber immer wieder über sich ergehen, wenn sein Freund seine Nähe sucht oder sich schamlos auf ihm drauf platziert.
Er zieht sich gerne ab und zu zurück, ist aber rasch bei dir, wenn du dich mit einem Instrument, einem Buch oder einer Arbeit hinsetzt. Dann breitet er sich ungeniert auf dir aus und du darfst ihn streicheln. Er ist auch gerne mit auf der Matte, wenn du Sport machst.
Schuri würde es besonders gefallen, dürfte er sich wieder auf einem Balkon oder einer Terrasse austoben. Er liebt frische Luft, Schnee wie Sonnenschein und Vogelgezwitscher.
Schuri wird nur mit Tschalla gemeinsam weitergegeben.

Geschichte der Gruppe Tschalla und Schuri

Schuri und Tschalla fanden nach ihren ersten schwierigen Lebenswochen auf den Strassen von Dubai bei uns ein liebevolles Zuhause. In der Zwischenzeit haben sich unsere Lebensumstände jedoch stark verändert. Unsere aktuelle Wohn- und Zukunftssituation lässt sich nur schwer mit den Bedürfnissen von Schuri und Tschalla vereinbaren.
Kurz gesagt: Die beiden schlafen und kuscheln zwar auch sehr gerne, sind aber phasenweise kleine Energiebündel und können situativ etwas laut sein. Hierfür eignet sich unsere Mietwohnung bedingt. Hinzu kommt, dass sie gerne unter Menschen sind, mit denen sie sowohl kuscheln als auch ihren Spieltrieb ausleben dürfen. Leider sind sie bei uns arbeitsbedingt oft alleine.
Längerfristig wünschen wir den beiden ein Umfeld, das ihnen mehr Auslauf und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet – idealerweise mit Balkon oder Terrasse, womöglich sogar mit kontrolliertem Freigang.
Hinzu kommt, dass wir uns in Zukunft Kinder wünschen. Schuri und Tschalla sind dafür unserer Einschätzung nach zu lebhaft und in ihrem Spiel manchmal etwas ungestüm und unachtsam. Gleichzeitig tun sich die zwei schwer damit, sich einschränken zu lassen. Ein Haushalt ohne kleine Kinder wäre daher langfristig deutlich besser auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.