Sora (Charlie)

Sora ist wohl die ersten Wochen ohne grossen Menschenkontakt aufgewachsen. Auch er ist noch etwas verängstigt. Er ist der mutigste von allen. Lässt sich sogar schon mit Futter locken. Auch er mag es gestreichelt zu werden und beginnt dann gleich zu schnurren. Von sich aus getraut er sich noch nicht so, sind ihm diese hochgewachsenen Menschen noch nicht ganz geheuer. Auch er ist sehr verspielt und tobt mit seinen Geschwister herum.
Sora bedeutet Himmel, ich wünsch ihm, dass er Mal ein zu Hause bekommt, wo er sich wie im 7. Himmel fühlen darf.

20.01.2022
Kastration
28.10.2021
Zweite Impfung Leukose
Zweite Impfung Katzenschnupfen/-seuche
05.10.2021
Erste Impfung Leukose
Erste Impfung Katzenschnupfen/-seuche
Leukosetest negativ
Chip Implantation

Geschichte der Gruppe Samtpfoten

Anuk, Sora und Reika wurden von unserem Partnerverein auf einem Hof eingefangen wo es zu viele Katzen hat und die Kitten keine Chance auf ein warmes Plätzli bekommen hätten. Da sie selbst keine freie Pflegestelle hatten wurde sie uns zur Vermittlung übergeben. Damit wir ihnen ein schönes Zuhause suchen können.




Bobberli ist von einer Katzenfreundin im Schrebergarten eingefangen worden. Wir haben von dort schon viele Katzen zur Vermittlung aufgenommen. Bobberli konnte letztes Jahr nicht gefangen werden. Da er die Nähe der Menschen sucht wurde er uns zur Vermittlung übergeben.




Timmy und seine Mutter sind einer tierlieben Frau zugelaufen. Die Mutter von Timmy ist eine wilde Streunerin, und so war er am Anfang etwas misstrauisch. Doch rasch fasste er Vertrauen und wurde zum Schmusekater. Da Timmy draussen aufgewachsen ist, möchte er später in verkehrsarmer Umgebung wieder nach draussen können.




Phebe ist die Tochter einer verwilderten Kätzin. Still und heimlich erblickte sie das Licht dieser Welt. Als Phebe entdeckt wurde, dachte die Familie sie wäre zusammen mit Romeo ausgesetzt worden. Doch rasch war klar, Phebe wurde nicht ausgesetzt. Nachdem die Familie Phebe einfangen konnte, zügelte die wilde Mutter ihr letztes Junge, um es zu schützen. Leider wurden sie nicht wieder gefunden.
Romeo tauchte auch auf diesem Bauernhof auf, wo er nicht willkommen war. Die Familie dort sorgte sich um den Kleinen und wusste, dass es Vereine gibt, die sich um solche Katzen kümmern. Und so wendete sie sich an uns. Zum Glück war noch ein Platz frei, und so durfte Romeo in eine viel bessere Zukunft starten. Denn ohne Hilfe hätte er es unmöglich geschafft. Auf dem Rücken war noch eine alte Bisswunde, die wohl recht gross und auch tief war. Die war aber schon gut am Abheilen, vielleicht wird dort eine kleine kahle Stelle zurück bleiben und an sein Leben als ungewollten Streuner erinnern. Romeo war voller Parasiten und sein Bauch von den Würmern stark aufgebläht. Zu allem litt er noch an starkem Durchfall. Dementsprechend dünn war er und ist wahrscheinlich kleiner als andere junge Katzen in seinem Alter. Doch all dies hindert Romeo nicht an seiner Lebensfreude. Er ist sehr anhänglich und verschmust, er möchte nie wieder alleine sein. Romeo möchte gerne ein zu Hause, weit weg von Hauptstrassen, wo er wieder raus gehen kann, zusammen mit seiner Schwester Phebe.